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Smelting Plant Foundries & Bulk Good Technology

Smelting Plant Foundries & Bulk Good Technology

Projekt-Highlights

Industrielösung für Transport- und Materialflussverfolgung

Materialfluss, Stapler

Alle Produktionsbetriebe, nicht nur Hüttenwerke und Gießereien, die Flurfahrzeuge bzw. Gabelstapler einsetzen, haben große Aufgabenstellungen, deren Erfüllung essentiell für den Geschäftserfolg ist.

Zur Qualitätssicherung ist eine kontinuierliche Istwert-Überwachung des Produktionsprozesses von großem Vorteil. Mit einer autarken, zentralen Visualisierung und Speicherung der Produktionsdaten am Stapler sowie einer zentralen Archivierung und Auswertemöglichkeit der Daten wird der Produktionsprozess optimiert und der Energieverbrauch minimiert.

Bei der fiwa)group haben wir eine optimale Lösung mit B & R Industriehardware entwickelt, die alle Bedürfnisse der Betriebe erfüllt. Sie bietet eine eigenständige Anwendung auf jedem Stapler und einen automatischen Abgleich mit dem zentralen Server. Alle historischen Daten sind auch auf dem zentralen Server gespeichert und stehen für Auswertungen zur Verfügung.

Die zentrale Visualisierung dient zur Arbeitsvorbereitung, bietet die Übersicht der Chargenvorgaben und eine Systemübersicht sowohl vom Server als auch der einzelnen Stapler. Daneben werden die aktuellen RFID Signalstärken erfasst, eine Übersicht der hinterlegten RFID Tags angezeigt und das System bietet die Möglichkeit einer RFID Tag Zuweisung zu den einzelnen Equipments. Auch können die Chargen Parametersätze bearbeitet werden. Erstellen, abändern, kopieren, verteilen oder die Reihenfolge festlegen – das alles ist aus dem System heraus möglich.

Der Bediener des Staplers bekommt die Anzeige der aktuellen Charge, des verwendeten Equipments, die aktuelle Temperatur und die Plausibilitätskontrolle und Alarmierung seines Staplers angezeigt. Es gibt ein Trendsystem für schnelle Auswertungen, eine Übersicht der besuchten Equipments, die zeitliche Abbildung des Equipments sowie frei konfigurierbare Trends für weitere Auswertungen.

Die zahlreichen Möglichkeiten der Lösung ermöglichen eine firmenspezifische Erfassung aller Daten der Produktion. Das System wird zentral konfiguriert, wobei die einzelnen Systeme autark arbeiten. Alle Daten wie Alarme, Trends und ChronoLog werden automatisch auf dem zentralen Server repliziert. Mittels Standard- Schnittstellen stehen standardisierte Auswertungen zur Verfügung.

Verwendet wird eine Standard Leitsystemlösung mit Standardkomponenten und Standardsoftware. Zusätzlich ist eine Anbindung an andere Systeme wie ein ERP-System oder firmenspezifische Systeme möglich. Das schafft mit wenig Aufwand ein System zur Identifizierung und Datenerfassung, das zuverlässig arbeitet und viele gängige Auswertungen bereit hält.

Optimierung von Logistikprozessen durch Ortung und Identifikation

Absolute Transparenz ist Voraussetzung und bedeutet auch die eindeutige Kennung von Transportgut und ihre lückenlose Verfolgung sowie die digitale Übermittlung und Verarbeitung von Daten. Herkömmliche Systeme sind jedoch in ihrer Anwendung begrenzt.

Folgen für ein Unternehmen sind erhöhte Suchzeiten, Fehllokalisation von Bestandsmengen, erschwerte Inventur, Bindung von Personal und suboptimale Lagerplatznutzung.

Im sogenannten Blocklager ist die Kennzeichnung von Lagerorten kaum noch anwendbar. Neuzeitliche Systeme stellen für sämtliche Gebäude und Freigelände eine lückenlose Waren-, Fahrzeug und Equipmentidentifikation sicher.

Durch eine Reihe von Sonderentwicklungen an RFIDTranspondern bis hin zu mobilen Temperaturmessungen und Wiegesystemen, sind beinahe alle Anwendungsszenarien lösbar. Entsprechend der Aufgabenstellung und Anforderung bzw. Betriebssituation werden praktikable und kosteneffiziente Applikationen umgesetzt. Mit unterschiedlichen Technologieansätzen können somit beinahe alle Anforderungen erfüllt werden. Zu dem Thema gehört u. a. auch die Funkscanner-Ortung, Ortung metallischer Objekte, Chargenverfolgung, Produktion und Automatisierung sowie die Fahrzeug- und Maschinenwartung bzw. Personenortung.

Anwendungsbeispiele

Fahrzeugortung und Laufzeitmessung
  • Vermeidung von Staubildung
  • Unfallverhütung
  • Optimierte Betriebseinsätze
  • Reduzierung von Verlusten
  • Hohe Ortungsgenauigkeit
Kollisionsschutz
  • Sichere, kollisionsfreie Fahrt
  • Reibungslose Abwicklung des Containerumschlags
  • Kostenersparnis durch Verringerung der Reparaturkosten
  • Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit, geringere Ausfallzeiten
In-/Outdoor-Ortung
  • Lückenlose Überwachung von Orts- und Statusveränderungen
  • Verkürzung der Suchzeiten
  • Reduktion von Umlagerprozessen
  • Optimierung des Verkehrsflusses
Fertigungsaufträge
  • Vollständige Abarbeitung
  • Keine Leerlaufzeiten
  • Reduzierter Inventuraufwand
  • Automatische Dokumentation
  • Minimierte Suchzeiten
  • Verringerung menschlicher Fehler und Reduzierung von Verlusten

Installation Gas-Dosieranlage

Die fiwa)group erhielt von einem namhaften Aluminiumhersteller aus der Region den Auftrag für die Planung, Lieferung und Montage einer Gas-Dosieranlage, die einen neuen Chlorwäscher inklusive Gasaufbereitung beinhaltet. Der Auftrag umfasste auch die notwendigen Sicherheitsbetrachtungen für das Genehmigungsverfahren.

Die Vorbereitung zum Genehmigungsverfahren war eine HAZOP-Analyse welche von der fiwa)group erstellt wurde. Das Genehmigungsverfahren wurde von einer externen Firma für Umweltmanagement durchgeführt. Für das Genehmigungsverfahren wurden sämtliche Dokumente zu der von der fiwa)group beschafften und installierten Technik bereitgestellt.

In Zusammenarbeit mit langjährigen Partnerfirmen wurden Schaltschränke, Mischgas- und Verteiler-Panels, Chlorwäscher und Verrohrungen eingebaut sowie die elektrische Installation der Anlage durchgeführt. Die notwendigen EMR-Dokumentationen, von Stromlauf- bis zu Schrankaufbauplänen und Verfahrensfließbildern wurden mit dem CAD-System „E-Plan“ erstellt.

Den Abschluss dieser Arbeiten bildete die Anlagen-Dokumentation inklusive Betriebsanleitung zum Handling der Anlage. 40 Mitarbeiter des Aluminiumherstellers, einschließlich Schichtführer und Instandhaltung, wurden auf die Funktion und Bedienung der Anlage geschult.

Die Anlage wurde vom TÜV, auf Basis unserer HAZOP-Analyse und einer Safety-Matrix, auf Anhieb abgenommen. Sämtliche Sicherheitsfunktionen wurden ausführlich getestet: z. B. Chlorausbruch, Not-Aus, Stickstoff-Alarm, Temperaturüberwachung usw.

Mit dem Bau dieser Anlage haben unsere Mitarbeiter aus der HGS-Abteilung gezeigt, dass sie Komplettanlagen, einschließlich der notwendigen Hardware, Software und TÜV-Abnahme, absolut zuverlässig planen und bewältigen können. Alle Projektziele im Bereich Terminplanung, Qualität sowie den finanziellen Rahmen wurden zu vollster Zufriedenheit erfüllt.